Freitag, 7. Mai 2010

Kununurra Teil 3 - Mirima Nationalpark

Heute gibt's erst mal eine Blume mit Grashüpfer, nachdem ich gestern einen Anschiss bekommen habe, weil ich die nicht eingestellt hatte. Sie gehört eigentlich noch in den Bungle Bungle (C.: war ja auch nicht einfach den zu fotografieren, es hat nämlich saumäßig gewindet und die Blume hat dauernd gewackelt)


und heute morgen ging es dann gleich weiter mit Tieren in Wackelblumen


In den Mirima Nationalpark konnten wir direkt vom Campingplatz aus laufen, so dass heute mal das Auto stehen bleiben konnte (C.: war sehr angenehm, mal nicht aller zusammenpacken zu müssen) (M: was ja immerhin 5 Minuten dauert)






Die Felsen hier sind ähnlich wie in Bungle Bungle, nur halt in Mini-, Miniformat, aber auch für die Touris mit den riesen WoMos erreichbar, da eine geteerte Straße hinführt. Allerdings waren wir nach knapp 2 Stunden mit den gesamten Walks durch und wieder auf dem Campingplatz zurück, obwohl uns die noch über den Weg gelaufen ist




Das ist übrigens ein Suchbild. Wer unser Auto darauf findet, kriegt mal wieder ein Glas Wein auf unserer Terrasse.


(C.: und der Kommentar zum nächsten Bild war: "damit man mal sieht, wer hier der Wasserträger ist")


Nach dem "anstrengenden 2-Stunden-Walk" haben wir uns an den Pool gelegt und mal richtig gefaulenzt, wobei der auch ein Schlückchen Wasser wollte.


Das Witzigste war aber, dass Mittags dann zwei Jungs in den Pool hopsten und nach richtigem Geplantsche der eine den anderen fragte: " koche mir hit obend Nuudle oder Kardoffle?" Da wir vermuteten, dass sie irgendwie aus unserer heimatlichen Ecke kommen, haben wir sie gefragt. Der eine fing mit weitschweifenden Erklärungen an, dass sie aus Südwestdeutschland kommen, aus der Nähe von Freiburg, aus einer kleinen Stadt namenes Offenburg, genauer gesagt, aus Durbach. Sie waren ziemlich verblüfft, als wir ihnen eröffneten, dass wir aus der Offenburger Oststadt kommen, die Welt ist halt doch klein. Sie haben ihre Lehre beim Opel Linck abgeschlossen und sind jetzt für ein Jahr in Australien unterwegs. Im Moment arbeiten sie auf einer Melonenplantage und müssen morgens um 4.30 Uhr aufstehen und dann so für 4 - 6 Stunden in der Gluthitze Melonen ernten. Sie könnten demnächst auch Erdbeeren pflücken gehen (die Saison fängt hier jetzt dann an) aber das "wär dann doch wie in Ebberschwier"

Grüße

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