Samstag, 13. März 2010

Von Kalgoorlie nach Esperance

Der Tag begann so.



Nach einer halben Stunde war alles erledigt. Die flicken die Reifen hier mit dem gleichen Zeug, mit dem wir Fahrräder flicken. Ein bisschen aufrauen, Pampe drauf und dann Loch zukleben. Na ja, die werden schon wissen, was sie machen.

Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, es war Fahrtag. Nach der Reifenreparatur waren wir noch kurz in Boulder, der Zwillingsstadt von Kalgoorlie.


Dann ging es 400 km den Highway runter ans Meer nach Esperance. Unterwegs ein Salzsee und eine Goldmiene nach der anderen, die ich euch erspare, das hatten wir alles schon. Hier hat es einige Wolken, die Temperatur ist allerdings dadurch wesentlich angenehmer, so ca. 25 Grad.


Jetzt bleiben wir eine Nacht hier in dem sehr belebten Touristenort und morgen früh geht’s es los in einsamere Gegenden ans Cape Le Grand. Dort bleiben wir vermutlich 2 Tage, mal schauen. Dort werden wir wahrscheins auch kein Internet haben.
Und jetzt noch kurz zu dem Reifen. In Australien fährt man links, d.h. es ist alles auf der anderen Seite, also auch das Lenkrad und so (und auch Blinker und Scheibenwischer sind vertauscht, so dass wir eigentlich immer nach mehrmaligem Abbiegen saubere Scheiben haben) aber ich will das nicht weiter vertiefen, ich mein ja nur, wegen Gewicht und so.

Gruß an alle auch an die arbeitende Bevölkerung

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